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Regionalliga 2019 - Abschlussbericht

Regionalliga Nord 2019

Unsere Regionalligisten haben die Saison mit einem guten 9. Platz in der Abschlusstabelle beendet. "Das ist ein anständiges Ergebnis, wenn man berücksichtigt, dass wir ein Streichergebnis in Schwerin hatten und ein vermurkstes Rennen in Stuhr" fasst Jonathan Pargätzi zusammen.

Aber noch einmal von vorne:

Der Start in die Saison war ausgesprochen stark und wirklich vielversprechend!

Sowohl beim Teamsprint (Drafting) beim Vierlanden-Triathlon als auch beim Team Relay (Drafting) in Itzehoe mit den "Jungen Wilden" am Start hat der RSC Lüneburg Triathlon den zweiten Platz belegt. Zu den ersten Plätzen hat jeweils nicht viel gefehlt und wir galten damit sogar als Aufstiegsanwärter für die zweite Bundesliga.

Beim dritten Rennen in Schwerin konnte unsere Mannschaft aufgrund terminlicher Engpässe und parallel stattfindender Rennen im Rahmen des Deutschland Cups bei der Deutschen Meisterschaft nicht antreten, was in Schwerin den letzten Platz in der Tageswertung bedeutete.

In Stuhr auf der Olympischen Distanz (non Drafting) waren wir wieder am Start, leider vom Pech begleitet, da sich unser starker Nachwuchsathlet Timo Behrens einen Platten eingefahren hatte, was am Ende des Tages erneut mit einer hohen Platzziffer zu Buche stand.

Zu guter Letzt fand in Bad Zwischenahn über zwei Tage das Regionalliga-Finale statt. Am Samstag wurde zunächst im Einzelrennen ein Swim & Run absolviert, von dem im Anschluss die Zeiten der vier schnellsten Athleten eines jeden Teams addiert wurden. Am Sonntag erfolgte dann im Jagdstartmodus in den Zeitabständen des Vortages das Teamsprint (Drafting) Rennen. Wir durften als 10. Team mit einem gehörigen Rückstand von ca. vier Minuten auf das Siegerteam des Swim & Runs an den Start gehen. "Wir hatten uns Chancen auf den 5. Platz, auf dem die Bargteheider mit ca. zweieinhalb Minuten Vorsprung auf uns lagen, ausgerechnet." berichtet Jonathan. Der Plan ging auf: Beim Schwimmen sind alle gut weggekommen und konnten einigermaßen kompakt auf´s Rad wechseln und dort ein Team nach dem anderen stellen und bis auf Platz 5 vorfahren. Zusammen mit 2-3 anderen Teams ging es dann auf die Laufstrecke und es galt sich gegen diese zu behaupten, was bis ca. 400 m vor Schluss auch gut gelungen ist. Dann wurden die Jungs leider von einem anderen Team abgefangen, konnten den Angriff nicht mehr richtig kontern und sind kurz hinter diesem Team auf Platz 6 ins Ziel gekommen. "Schlussendlich hatten wir aber wieder nur diese 4 Minuten in etwa Rückstand auf den ersten Platz, was heißt, dass wir am zweiten Tag genauso schnell waren, wie das Gewinnerteam und wir waren wohl auch das Team, das am Sonntag die meisten Plätze gut machen konnte." freut sich Jonathan.

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