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Jonathan Pargätzi berichtet vom letzten Bundesligarennen in Hannover

Mit Ach und Krach Platz 7 verteidigt

Teambild mit Sponsoren

Schwimmen: Nidia war gut erkennbar mit den orangenen Neoarmen und kam nicht so richtig gut weg. Die anderen waren in der Gruppe versteckt, befanden sich dann hinter Nidia, die als erste Lüneburgerin im Mittelfeld dem Wasser, dicht gefolgt von Lena und Frederike, verließ.

Radfahren: Toni folgte in Schlagdistanz, erwischte aber nicht die Gruppe mit den anderen dreien. Sofort bildete sich vorne eine Spitzengruppe, die bereits auf den ersten Kilometern ziemlich hart anfuhr und so das Loch zu den Verfolgerinnen größer werden ließen. Dann ein paar kleinere Grüppchen, die noch eingesammelt wurden und dann in der dritten etwas größeren Radgruppe Nidia und Lena mit etwa 60sec Rückstand nach vorne. Frederike hatte Probleme und musste diese Gruppe schon ganz zu Anfang ziehen lassen, Toni war nirgends zu sehen. Ihr Rad stand aber auch nicht mehr in der Wechselzone, was böse Vorahnungen weckte. Diese bestätigten sich dann, tauchte sie frustriert auf, da sie gleich zum Beginn des Radfahrens einen Platten hatte, den sie nicht beheben konnte. Nun mussten Lena, Nidia und Frederike durchkommen. Lena und Nidia behaupteten sich gut in der Gruppe. Nidia fuhr verhaltener als sonst, Lena beteiligte sich an der Führungsarbeit und sorgte mit dafür, dass der Rückstand sich nicht weiter vergrößerte. Die SupporterInnen Lici, Fabian, Franka, Tessa, Arne, Levi, Jarmo, Beeke und die Eltern hofften auf einen Zusammenschluss, aber letztlich war der Kurs viel zu leicht. Nur ganz vorne konnte sich Tabea Fricke absetzen und bis zum Laufen einen soliden Vorsprung mit einer anderen Athletin herausfahren. Frederike fiel leider immer weiter zurück und hatte keine guten Radbeine erwischt, gab sich aber nicht auf und fuhr alleine mit Rückstand in die Wechselzone ein.

Laufen: Diese hatten Lena und Nidia, dicht beisammen, schon verlassen. Lena konnte ihre Position, genau wie Nidia, halten und kämpfte bis auf Platz 19. Nidia folgte auf Platz 24 und Frederike finishte auf Platz 36. Auch wenn dies nur der 10. Platz bedeutete, gelang uns die Verteidigung des 7. Rangs in der Gesamttabelle. Das Ziel, das sich im Verlauf der Saison herauskristallisierte, nämlich unter den ersten sechs Teams zu landen, wurde somit knapp verfehlt. Aber nichts für Ungut: Das Ergebnis kann sich trotzdem sehen lassen.

Motiviert und frohen Mutes haben wir nach einer kleinen Feier (die ich verschlafen habe) dann auch gleich die Planungen für das nächste Jahr weiter vorangebracht. Es sieht gut aus, dass wir wieder ein ambitioniertes sehr junges Team auf die Beine stellen können. In Lüneburg geht halt was. Das hat sich mittlerweile auch etwas herumgesprochen. Jetzt heißt es aber erst einmal Saisonpause und Vorfreude entwickeln auf eine neue Saison 2019. Vilen dank an alle Sponsoren, an Vemundo, an die Elbdiakonie St. Pauli, an Rechtsanwältin Holtmann, an Bell & Beans und an die TK, unseren Gesundheitspartner. Ohne euch wäre die Saison nicht möglich gewesen!

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